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Neues im August

Kinder Kontrast-Shirt
neu: jetzt auch in L für die grossen Kleinen

Kinder Kapuzenpullover
neu: jetzt auch in graumeliert und royalblau

Frauen AA ¾-Arm Top
neu: jetzt auch in navyblau

Ein Männer Edelhippie Kapuzenpullover von Howe
ergänzt unsere Exklusivkollektion:
Dieser Kapuzenpulli stammt aus gutem Hause, sieht mit seinen aussenstehenden Nähten und abgewetzten Bündchen aber ein bisschen runtergetragen aus. Ein feines Stöffchen macht ihn zum perfekten Begleiter für kühlere Sommertage.


P.S.: Nicht vergessen:
Am 3. August werden neue Schriften im Designer aktiviert.
Alle Infos dazu findest Du in diesem PDF!

 

Lässige Tragetasche, coole Sweatpants, tiefer Scoop Neck – der Sommer geht weiter...

Ob superflauschige Umhängetasche (American Apparel), Retro Shirt in
gedeckten Farben
(auch American Apparel) oder lässige Sweat Pants
was morgen durch die Grossstädte flaniert, kann heute schon Dir gehören.

 

 

 

Gestalte jetzt Dein neues Sommerteil!
 
 
1Frauen Shirt Scoop Neck schulterfrei3Männer AA Sweatpants
    
2Tragetasche AA4Männer AA Kontrast T-Shirt meliert
 
 

Neue Farben für Polos!!

Wegen grosser Nachfrage - klassische Polos gibt’s jetzt auch in diesen Farben:

 
 
Gestalte jetzt Dein Polo in neuen Farben!

 
 
1Männer Polo Shirt2Frauen Polo Shirt
 stereo rot, pfauenblau und charcoal pink und navy
 

Die T-Shirt-Revolution

Nach dem Zweiten Weltkrieg avancierte dieses Unterhemd zum Alltagskleidungsstück bis schließlich zwei Medienereignisse für einen Aufschrei der Entrüstung sorgten. Der amerikanische Schauspieler James Dean trug 1955 in dem Film „Denn sie wissen nicht was sie tun“ (Rebel without a cause) das T-Shirt erstmalig als reines Oberbekleidungsstück. Damals war es moralisch nicht akzeptabel, Unterwäsche sichtbar zu tragen. Und Marlon Brando schockierte darüber hinaus das deutsche und amerikanische Publikum, als er in dem Film „Endstation Sehnsucht“ ein zerrissenes T-Shirt trug und seinen nackten Oberkörper vor laufender Kamera zur Schau stellte.

 

      

 

Ab den 60er Jahren wurde auch das Bedrucken von T-Shirts möglich. Dies eröffnete völlig neue Gestaltungsformen und das T-Shirt wurde immer bunter und schriller. Durch vielseitige T-Shirt-Sprüche und Motive entstanden lustige T-Shirts, die sich teilweise zu Kult-T-Shirts entwickelten und heute sehr begehrt sind. Die eigene Meinung publizieren, Weltanschauung vertreten oder den Geist des Trägers zum Ausdruck bringen, war noch nie einfacher. Somit etablierte sich das T-Shirt nicht nur als eigenständiges Kleidungsstück, sondern wurde Ausdruck jugendlicher Rebellion. Heute ist das T-Shirt neben Jeans eines der normalsten und beliebtesten Kleidungsstücke.

 

 

So entstanden T-Shirts

T-Shirts sind heute eines der beliebtesten Kleidungsstücke der Welt. Spätestens seit den 60er Jahren und den speziellen Drucktechniken kennt man es auch bunt, mit Motiven und/oder mit Sprüchen darauf.

    

 

Ursprünglich wurde das T-Shirt als Kleidungsstück vom Militär zum Beginn des 1. Weltkrieges in Auftrag gegeben. Es ging darum, einen Ersatz für die schwere wollene Unterbekleidung zu finden. Das leichte und bequeme Resultat, fand von Beginn an seine Liebhaber. Es wurde von amerikanischen Soldaten während des Ersten Weltkriegs in Europa eingeführt und anschließend von den Truppen anderer Nationen übernommen.

Doch auch in zivilen Kreisen sprach sich das sehr angenehm zu tragende Wäschestück schnell herum. Aufgrund der enormen Popularität dieses Unterhemds wurde es 1920 offiziell als T-Shirt in das englische Vokabular aufgenommen. Den Namen „T-Shirt“ verdankt dieses Baumwollhemd seiner T-Form, weshalb es gelegentlich auch als T-Hemd bezeichnet wird.

Im Deutschen kannte man das dem T-Shirt ähnliche Leibchen, dessen genaue Herkunft leider ungewiss ist. Es fand jedoch seinen Eintrag im Wörterbuch in den 20er Jahren. Auch Rudersportler trugen es als Trainingskleidung unter der Bezeichnung „Ruderleibchen“.

Die Seeleute werden am häufigsten als Ursprung vermutet: Schon lange trugen sie ein dem T-Shirt ähnliches Takelhemd, das schon keine Knopfleiste auf der Vorderseite hatte. Die kurzen Ärmel, die es vom Unterhemd unterscheidet, soll es dagegen von der Marine her haben, entweder für die prüden Augen der Königin Victoria bei einer Inspektion der Royal Navy um 1900, bei einem Modell von Henley von 1901, dem "T-shaped undershirt" (im Gegensatz zum heute bekannten ärmellosen Unterhemd, dem "A-shaped undershirt"), bei oder bei der Ausfertigung eines "training shirt" für die US Navy (im Gegensatz zum lange unpopulären "tank shirt"), um nur die häufigsten Theorien zu nennen.

Auch in der englischen Geschichtsschreibung gibt es eine eigene Theorie für die Entstehung des T-Shirts. Der dortige Adel bevorzugte es, dem Personal das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes zu gestatten. Gerade die hartnäckige Gerbsäure von schwarzem Tee führte zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante. Diese Ausnahme galt jedoch nur während dem Servieren des Tees, daher zielt der Autor dieser Theorie auf die in England auch benutzte Schreibweise "Tea-Shirt".

 

 

Die Seidenherstellung

Vor mehr als 5000 Jahren fanden die Chinesen heraus, wie man Seide mithilfe von Seidenwürmern herstellt. Für mehr als 3000 Jahre haben die Chinesen dieses Geheimnis für sich behalten.
 
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Im folgenden Video gibt Janett eine kleine Einführung in die Drucktechniken die unser Druck-Partner Spreadshirt verwendet.

So wird Dein T-Shirt produziert.

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